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QR-Code-Generator

Jeden Link oder Text in einen QR-Code verwandeln — Farben anpassen, PNG herunterladen.

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Link oder Text

Höhere Fehlerkorrektur übersteht mehr Beschädigung oder ein Logo in der Mitte — dafür wird der Code dichter.

QR-Vorschau

Statischer und dynamischer QR-Code — der Unterschied, der zählt

Das ist der einzige Punkt, an dem bei QR-Codes wirklich Geld verloren geht, und er steht selten dort, wo man ihn sucht.

Ein statischer Code enthält deinen Link direkt im Muster. Er gehört dir, funktioniert offline, kostet nichts und läuft nie ab. Ändern kannst du ihn nicht — ein neuer Link heißt ein neuer Code.

Ein dynamischer Code enthält stattdessen eine kurze Adresse beim Anbieter, die auf dein Ziel weiterleitet. Das erlaubt Statistiken und späteres Umbiegen des Ziels. Der Preis: Der Code funktioniert nur, solange der Anbieter mitspielt und du bezahlst.

Dieses Tool erzeugt statische Codes. Das ist die richtige Wahl für alles, was gedruckt wird und lange leben soll — Speisekarte, Schild, Verpackung, Plakat, Visitenkarte. Wer nachträglich das Ziel ändern will, braucht einen dynamischen Dienst; dann aber bewusst und mit dem Wissen, dass der Code nur so lange lebt wie der Vertrag.

Ein praktischer Mittelweg ohne Abhängigkeit: Verweise mit dem statischen Code auf eine eigene kurze Adresse deiner Domain, etwa deine-domain.de/karte, und leite dort intern weiter. Dann kannst du das Ziel jederzeit ändern, ohne den gedruckten Code anzufassen — und niemand außer dir kann ihn abschalten.

Vor dem Druck: die vier Dinge, die schiefgehen

  1. Zu klein gedruckt. Ein Zehntel des Leseabstands als Kantenlänge, mindestens zwei Zentimeter. Bei sehr langen Links wird das Muster dichter und die Untergrenze steigt — kürze die Adresse lieber, bevor du den Code verkleinerst.
  2. Kein Rand. Der Code braucht rings um sich eine ruhige Zone von etwa vier Modulbreiten. Wer ihn randlos in ein Layout klebt, macht ihn für manche Kameras unsichtbar.
  3. Zu wenig Kontrast oder invertiert. Dunkles Muster auf hellem Grund. Hell auf dunkel scheitert an genug Geräten, dass es die Sache nicht wert ist.
  4. Auf einem einzigen Gerät getestet. Scanner unterscheiden sich. Ein Code, den dein Telefon liest, kann auf einem älteren Android durchfallen. Zwei verschiedene Geräte, und einmal aus realem Abstand.

Was in einen QR-Code passt

Ein Link ist der häufigste Fall, aber nicht der einzige. Diese Inhalte erkennen die Kamera-Apps direkt:

  • Website — die vollständige Adresse mit https://
  • WLAN-ZugangWIFI:T:WPA;S:Netzname;P:Passwort;; verbindet Gäste ohne Passworttippen
  • Telefonnummertel:+4930123456
  • E-Mailmailto:hallo@beispiel.de?subject=Anfrage
  • Kontaktdaten — eine vCard, damit das Telefon den Kontakt direkt anlegt
  • Reiner Text — alles andere wird einfach angezeigt

Je mehr Zeichen, desto dichter das Muster. Für gedruckte Codes lohnt es sich deshalb, den Inhalt kurz zu halten.

Datenschutz: was hier nicht passiert

Der Code entsteht vollständig in deinem Browser. Es gibt keinen Upload, keine Anmeldung, keine Zählung von Scans — und damit auch nichts, was wir über deine Links wissen könnten. Bei Anbietern mit dynamischen Codes ist das notwendigerweise anders: Wer Scans zählen will, muss jeden Scan sehen, also auch wann, wo und mit welchem Gerät gescannt wurde. Für interne Aushänge und für alles mit Personenbezug ist der statische Weg deshalb auch der datenschutzfreundlichere.

Passt dazu

Wenn der Code auf eine Kampagnenseite zeigt und du die Herkunft messen willst, ohne einen Tracking-Dienst dazwischenzuschalten, häng die Parameter selbst an die Adresse — dann steht die Zuordnung in deiner eigenen Statistik. Und für den Zugangsschlüssel, der auf dem Gäste-WLAN-Schild neben dem Code steht, erzeugt der Passwort-Generator einen, der etwas taugt. Alles Weitere findest du unter alle Tools.

Häufige Fragen

Comet hilft dir weiter

Du hängst fest? Unter jedem Tool findest du eine kurze Anleitung und häufige Fragen — direkt auf dieser Seite.

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