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Bildformat umwandeln

Zwischen PNG, JPG, WebP und AVIF umwandeln — beliebig viele Dateien, im Browser und ohne Upload.

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Kein Upload, keine Drei-Dateien-Grenze. Jedes Bild wird in diesem Browser-Tab dekodiert und neu kodiert — wandle so viele um, wie du willst; nichts geht an einen Server.

Umwandeln in
82%

Höhere Qualität behält mehr Details, macht die Datei aber größer.

No images yet — pick a format above, then drop files to convert them.

Welches Format wofür

Die Wahl ist weniger Geschmack als Physik: Verlustbehaftete Verfahren sind für Fotos gebaut, verlustfreie für Grafiken.

FormatTransparenzverlustfreiwofür
PNGjajaLogos, Screenshots, Grafiken mit harten Kanten
JPGneinneinFotos, überall akzeptiert
WebPjawahlweiseFotos und Grafiken im Web — der beste Kompromiss
AVIFjaneinFotos, wo jedes Byte zählt

Die Faustregel: Foto → WebP, notfalls JPG. Grafik mit harten Kanten oder Transparenz → PNG.

Der häufigste Fehler geht in die andere Richtung: ein Foto als PNG zu speichern. PNG speichert verlustfrei und erzeugt dabei Dateien, die ein Vielfaches eines gleichwertigen JPG wiegen — bei einem Urlaubsfoto schnell 8 MB statt 800 KB, ohne dass jemand einen Unterschied sieht.

Transparenz ist die eine Einbahnstraße

Alles andere lässt sich hin und her wandeln. Transparenz nicht: Sobald ein Bild einmal als JPG gespeichert wurde, ist der transparente Bereich weiß und kommt nicht zurück. Kein Werkzeug kann rekonstruieren, was dort vorher war.

Das trifft in der Praxis vor allem drei Fälle:

  • Logos, die auf farbigem Grund liegen sollen.
  • Freigestellte Produktfotos für einen Shop.
  • Screenshots mit abgerundeten Ecken, bei denen die Ecken transparent sind.

Wenn du unsicher bist, ob ein Bild Transparenz enthält: Leg es kurz auf einen farbigen Hintergrund. Erscheint dort Weiß, wo Hintergrund durchscheinen sollte, ist die Transparenz bereits weg.

Kein Dateilimit — und warum das hier nichts kostet

Die meisten kostenlosen Umwandler lassen zwei oder drei Dateien zu und wollen für mehr Geld. Das ist kein Geiz, sondern Rechnung: Wer Bilder auf einem Server verarbeitet, zahlt für jede Datei Rechenzeit und Übertragung.

Hier passiert die Umwandlung in deinem Browser-Tab — dekodieren, neu kodieren, herunterladen. Es gibt keinen Server, der etwas kosten könnte, also gibt es auch nichts zu begrenzen. Die einzige echte Grenze ist der Arbeitsspeicher deines Geräts; bei sehr vielen sehr großen Bildern lohnt es sich, in zwei Durchgängen zu arbeiten.

Der Nebeneffekt ist wichtiger als die Bequemlichkeit: Deine Bilder werden nirgends hochgeladen. Bei Produktfotos vor der Veröffentlichung, bei Screenshots aus internen Systemen oder bei privaten Aufnahmen ist genau das der Grund, dieses Werkzeug zu nehmen.

Was viele übersehen

  • Umwandeln ist nicht Verkleinern. Ein 4000 Pixel breites Foto bleibt 4000 Pixel breit, egal in welchem Format. Wenn es kleiner werden soll, ist Bild verkleinern der erste Schritt.
  • Metadaten reisen mit. Aufnahmezeit, Kameramodell und teils GPS-Koordinaten überstehen die Umwandlung. Vor dem Veröffentlichen lohnt es sich, sie zu entfernen.
  • Die Dateiendung allein ändert nichts. Ein PNG in foto.jpg umzubenennen macht daraus kein JPG — die Datei bleibt intern ein PNG, und manche Programme verweigern sie dann. Es braucht eine echte Umwandlung.
  • HEIC vom iPhone geht nicht. Browser können HEIC nicht einlesen. Stell in den Kameraeinstellungen auf „Maximale Kompatibilität" um, dann speichert das Telefon direkt JPG.
  • Bei mehrfacher Umwandlung immer vom Original ausgehen. Jeder verlustbehaftete Durchgang kostet Details, die nicht zurückkommen.

Passt dazu

Wenn nicht das Format, sondern die Dateigröße das Problem ist, hilft der Bild-Komprimierer — mit Vorher-Nachher-Vergleich bei voller Vergrößerung. Für exakte Maße ist Bild verkleinern zuständig, und aus fertigen Bildern macht JPG in PDF umwandeln ein Dokument.

Häufige Fragen

Comet hilft dir weiter

Du hängst fest? Unter jedem Tool findest du eine kurze Anleitung und häufige Fragen — direkt auf dieser Seite.

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