PDF

JPG in PDF umwandeln

Fotos und Scans zu einem PDF verbinden — ein Bild pro Seite, im Browser und ohne Upload.

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Noch keine Bilder

Wofür das im Alltag gebraucht wird

Die meisten Anlässe sind Formalitäten, bei denen jemand anderes ein einzelnes PDF verlangt:

  • Krankmeldung an den Arbeitgeber — die abfotografierte Bescheinigung, oft Vorder- und Rückseite.
  • Belege für die Steuererklärung — abfotografierte Quittungen zu einem Jahresordner.
  • Nachweise für eine Behörde oder Versicherung — Meldebescheinigung, Kaufbeleg, Schadensfotos.
  • Bewerbungsunterlagen — eingescannte Zeugnisse als eine Datei, weil das Portal genau eine annimmt.
  • Übergabeprotokoll bei einem Umzug — Zählerstände und Zustandsfotos in einem Dokument.
  • Reisekostenabrechnung — Tickets und Hotelrechnungen gebündelt.

In fast allen Fällen enthalten die Bilder Daten, die niemanden außer den Empfänger etwas angehen. Genau deshalb ist der Verzicht auf den Upload hier keine Marketingzeile, sondern der eigentliche Grund, dieses Tool zu nehmen.

Was aus Scans ein brauchbares PDF macht

Ein PDF ist so gut wie die Bilder darin. Drei Dinge machen den Unterschied zwischen einem Dokument, das durchgeht, und einem, bei dem Nachfragen kommen:

  • Gerade und vollständig fotografieren. Von oben, das ganze Blatt im Bild, keine abgeschnittenen Ecken. Schiefe Aufnahmen wirken bei Behörden und Arbeitgebern schludrig — und bei automatischer Weiterverarbeitung fallen sie durch.
  • Gleichmäßiges Licht statt Blitz. Der Blitz erzeugt einen hellen Fleck in der Mitte und Schatten am Rand. Tageslicht von der Seite ist fast immer besser, und der eigene Schatten gehört nicht aufs Blatt.
  • Auflösung passend wählen. Für lesbaren Text reichen 150 bis 200 dpi. Mehr macht das PDF nur schwerer, ohne dass es besser lesbar wird — und schwere Anhänge bleiben in Postfächern hängen.

Viele Telefone haben inzwischen einen eingebauten Scanmodus, der Ränder erkennt und die Perspektive geraderückt. Der ist den Umweg wert; das Ergebnis lässt sich hier direkt weiterverwenden.

Ein Bild pro Seite — und warum das so bleibt

Jedes Bild wird zu genau einer Seite. Das ist bewusst so und nicht konfigurierbar, weil die Alternative — mehrere Bilder auf einer Seite — bei Nachweisdokumenten fast immer schadet: Wer eine Rechnung prüft, will sie ganzseitig sehen, nicht als Briefmarke neben drei anderen.

Bei A4 wird jedes Bild mittig platziert und mit etwas Rand eingepasst; die Proportionen bleiben erhalten, gestreckt wird nichts. Bei Bildgröße bekommt jede Seite exakt die Maße ihres Bildes — dann kann ein Dokument aus unterschiedlich großen Seiten bestehen, was am Bildschirm gut aussieht und beim Drucken überrascht.

Was viele übersehen

  • HEIC vom iPhone wird nicht unterstützt. Standardmäßig speichern iPhones im HEIC-Format, das Browser nicht als Bild einlesen. Stell in den Kameraeinstellungen auf „Maximale Kompatibilität" um oder wandle vorher nach JPG.
  • Metadaten reisen mit. Ein Foto trägt Aufnahmezeit und oft GPS-Koordinaten in den EXIF-Daten. Beim Einbetten ins PDF verschwinden die Bildpixel-Metadaten zwar aus dem sichtbaren Bereich, aber wer sicher gehen will, entfernt sie vorher — besonders bei allem, was öffentlich wird.
  • Hochkant fotografiert, quer im PDF. Manche Kameras speichern die Drehung nur als Marker in den Metadaten statt die Pixel zu drehen. Wenn ein Bild verkehrt im PDF landet, dreh es einmal in der Bildansicht und speichere neu.
  • Dateiname ist nicht Reihenfolge. Siehe oben — führende Nullen ersparen viel Klickerei.

Passt dazu

Sind aus mehreren Vorgängen mehrere PDFs entstanden, verbindet der PDF-Zusammenfügen-Rechner sie zu einem Dokument — ebenfalls ohne Upload. Und wenn du für die Unterlagen ein sicheres Passwort brauchst, etwa für ein verschlüsseltes Archiv, erzeugt der Passwort-Generator eins, das etwas taugt. Alles Weitere unter alle Tools.

Häufige Fragen

Comet hilft dir weiter

Du hängst fest? Unter jedem Tool findest du eine kurze Anleitung und häufige Fragen — direkt auf dieser Seite.

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